Unsere Sprücheklopfer

06.Jan 2012 von faschingsmankerl

Guten Morgen! ;-) Gestern war Familiensitzung, wie wir beim Villacher Fasching unsere Vorpremiere nennen. Vieles war neu – zum Beispiel unser Bühnenbild in Form einer sensationellen Video-Wand, mit der wir ganze Landschaften ins Congress zaubern können. Nichts geändert hat sich (hoffentlich) an unserer Lust echte Narren zu sein, lustig und kritisch, unterhaltsam und zum Nachdenken anregend.

Schreckt (zumindest beim Erklären) vor nichts zurück: "Nachzipfer" Hannes Höbinger

Hier Teil 1 von Sprüchen aus unserem aktuellen Programm. Fortsetzung und Fotos folgen. Sorry, es war auch für mich als Faschingsmankale eine laaaange Nacht . . .

Nachzipfer“ Hannes Höbinger

Was unterscheidet Strasser und Grasser? Beim Grasser gilt KHG. Das heißt: Kana hat’s g’filmt.

Der Grasser ist ein neurologisches Phänomen. Immer, wenn er etwas gefragt wird, verwechselt er sein Erinnerungsvermögen mit seiner Phantasie.

Den Vornamen vom Landesrat Scheuch kann man sich ganz leicht merken. UWE bedeutet: Unschuldig wie a Engel.

Wir brauchen wieder den Anschluss – allerdings an die Schweiz. Die Schweizer können dann unsere Löcher stopfen und den Käse produzieren wir weiter in Wien . . .

Der Hamkehrer“ Markus Ferrigato

Dass man nur wegen seiner Hautfarbe als Ausländer gilt, hat Stefan Petzner erfolgreich widerlegt.

Die fünf Grundrechnungsarten der Mittelschule neu: Addieren, subtrahieren, multiplizieren, dividieren und kapitulieren.

Dieser Wein ist ein edler Tropfen. Er perlt traubenförmig am Gaumen und ragt weit in den Hals hinein.

Gemüse gelingt immer, wenn man es kurz vor dem Anrichten durch Fleisch ersetzt . . .

Bernhard Zebedin philisophiert als „Zebedeos aus der Tonne“

Bernhard Zebedin als „Zebedeos aus der Tonne“

Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das größte Misstrauensvotum gegen Gott.

Alkohol ist keine Antwort, aber man vergisst beim Trinken die Frage . . .

Wie gesagt: Fortsetzung folgt . . . Spätestens morgen. Denn heute wird wieder ein laaanger Abend. Wir feiern Premiere.

Sonja Juchart und Franz Kleinbichler in „Alles paletti“

Sie: Zwei Bier und um zehn bist daheim, hab ich dir gesagt. Er: Da muaß i glatt bei den Zahlen was verwechselt haben.

Er: Das war jetzt aber unter der Gürtellinie. Sie: Do laft eh nix mehr. Er: Und warum hast dann immer Migräne? Sie: Sicher ist sicher.

Er: Esoterik ist, wenn man in sich geht und drinnen nix findet . . .

Er: Der Herd muaß an Kurzen haben! Sie: A der Herd a?

Er: Was heißt Ehe? Errare humanum est, Deutsch: Irren ist menschlich . . .

Und hier geht’s zu noch mehr Sprüchen (Teil 2).